Die meisten Handwerksbetriebe haben eine Website. Aber die wenigsten bekommen darüber Anfragen. Das liegt fast nie am Budget — sondern an 5 Fehlern, die wir immer wieder sehen: 1️⃣ Telefonnummer versteckt im Footer. Handwerkskunden wollen anrufen, nicht warten. Die Nummer gehört nach oben — auf dem Handy klickbar. 2️⃣ Seite lädt zu langsam. Über 60 % kommen vom Smartphone. Über 3 Sekunden Ladezeit? Viele sind weg, bevor sie ein Bild gesehen haben. 3️⃣ Niemand findet die Seite bei Google. Ohne lokales SEO landest du bei „Elektriker Neuss" auf Seite 3 — also unsichtbar. 4️⃣ Stockfotos statt echter Bilder. Models mit Schutzhelm bauen kein Vertrauen auf. Echte Projektfotos schon. 5️⃣ Kein klarer nächster Schritt. Wenn der Besucher nicht weiß, ob er anrufen oder anfragen soll, tut er gar nichts. Die gute Nachricht: Keiner dieser Fehler erfordert eine neue Website. Oft reichen gezielte Anpassungen.
Blog – Tipps zu Webdesign, SEO & Online-Marketing
Hier schreiben wir regelmäßig über das, was Dienstleister und KMU wirklich weiterbringt: ehrliche Einblicke aus der Praxis, konkrete Tipps zu Webdesign, SEO und Online Marketing – ohne Fachchinesisch.

Der Unterschied liegt vor allem in Struktur und Ziel: Eine Agentur arbeitet im Team und kombiniert Design, SEO und Strategie, um gezielt neue Kundenanfragen zu generieren. Ein Freelancer ist meist günstiger, bietet aber oft nur einzelne Leistungen ohne langfristige Ausrichtung. Für Unternehmen, die wachsen und planbar Kunden gewinnen wollen, ist eine Agentur in den meisten Fällen die bessere Wahl. Freelancer eignen sich eher für einfache, einmalige Projekte mit begrenztem Budget.

38 % der Nutzer verlassen eine Seite sofort, wenn das Design nicht stimmt. Woran du erkennst, ob deine Website Anfragen kostet – und was du tun kannst.

Website für kleine Unternehmen: Kosten 2026 von 790 € bis 8.000 €. Was den Preis bestimmt, was Baukästen wirklich leisten und welches Budget sinnvoll ist.
